Einladung zur Vernissage am Mittwoch, den 14. Januar 2026 um 19 Uhr.
Viktoria Ilzhöfer (geb. Viktoria Mihajlovna Kashtsialian) wurde 1979 in Weißrussland geboren. Nach dem Schulbesuch entschied sie sich von 1995 bis 1999 für ein umfangreiches Kunststudium an der Staatlichen Kunsthochschule in Minsk. Anschließend absolvierte sie von 2001 bis 2006 ein Studium der Sozialpsychologie an der Belarussischen Staatlichen Universität. Seit 2006 lebt Sie im Raum Stuttgart. 2024 ist Sie dem Kunstverein Schwäbisch Hall beigetreten.
Die Philosophie ihrer Kunst ist tief in der Darstellung von Gefühlen verwurzelt. Ihre Werke spiegeln ihre innersten Emotionen und Erfahrungen wider, die sie auf subtile und eindrucksvolle Weise ausdrückt. Werte wie ein innerer Kompass leiten ihre künstlerische Reise. Ihre Kunst erforscht die tiefen Facetten der menschlichen Existenz, angereichert durch ihre Erfahrungen in Kunst, Psychologie und Lebensweisheit. Ihr Lebenslauf dokumentiert eine inspirierende Reise durch verschiedene Dimensionen der Kreativität und des menschlichen Lebens.
Viktoria Ilzhöfer beherrscht die Öl-auf-Leinwand-Technik in verschiedenen Stilen und lädt dazu ein, die Vielfalt der Kunst durch ihre Augen zu betrachten. Ihre Werke werden durch die geschickte Anwendung der Spachteltechnik veredelt und erhalten mittels Gold- und Silberblattmetallen eine einzigartige dreidimensionale Textur und einen Hauch von Luxus.
Diese künstlerischen Methoden ermöglichen es ihr, über konventionelle Grenzen hinauszugehen und Kunstwerke mit reichen Farben, Texturen und symbolischer Bedeutung zu schaffen.
„Wir suchen nach dem Äußeren, aber das Wichtigste passiert im Kern. Meine Kunst ist der Versuch, diesen Konflikt sichtbar und fühlbar zu machen.“ – Julia Hiller
Julia Hiller ist eine aufstrebende Künstlerin, die in ihren Werken universelle Themen wie das Bedürfnis nach Gerechtigkeit, die Dynamik von Gesellschaft und Selbst und die ständige Auseinandersetzung mit ihrem Inneren erforscht. Sie lebt und arbeitet in Norddeutschland, stets mit Hamburg im Fokus – eine Stadt, mit der sie familiär seit Generationen verbunden ist.
Inspiriert von der visuellen Kraft der Pop-Art hat Julia ihren eigenen künstlerischen Stil entwickelt, der sich durch intensive Farben und ruhige aber kraftvolle Kompositionen auszeichnet.
Jedes Werk erzählt seine eigene Geschichte. Von einer intimem Perspektive auf persönliches Glück und Selbstfindung bis hin zu dem oft unerfüllten Wunsch nach mehr in einer Welt, die unendliche Möglichkeiten verspricht. Julias Werke sind ein Kommentar zu unserer Zeit und eine Einladung, den Sinn hinter den Dingen zu hinterfragen.
Stella Krol ist 17 Jahre alt und besucht derzeit die Schule. Im Anschluss plant sie ein Kunststudium in Norddeutschland.
Malen ist für sie ein selbstverständlicher Bestandteil des Alltags und ein unverzichtbares Ausdrucksmittel. Ihre Arbeiten entstehen frei aus der Vorstellung und greifen persönliche Erlebnisse, Gefühle, Gedanken sowie ihr unmittelbares Umfeld auf. Wo Worte an Grenzen stoßen, übernehmen ihre Bilder die Kommunikation.
Sie arbeitet überwiegend mit Öl und Acryl auf Leinwand, ergänzt durch zahlreiche Zeichnungen in Skizzenbüchern. Eine intensive zeichnerische Auseinandersetzung bildete die Grundlage für die Entwicklung ihres eigenständigen Stils. Die Deutung ihrer Werke überlässt sie bewusst den Betrachtenden – ihre Bilder tragen ihre Bedeutung in sich.

